Viele Themen beschäftigen uns während der gesamten Zeit, in der wir mit den Kindern zusammen leben. Sie variieren je nach Alter der Kinder und dem inneren Prozess in uns selbst.
Es geht darum, Beziehungen von einer anderen Warte aus zu betrachten.
In meiner Arbeit erkenne ich immer wieder, dass es im Wesentlichen nicht darum geht, WAS wir mit den Kindern tun , sondern WIE wir mit den Kindern sind. So haben wir die Möglichkeit, zu einer Beziehungsqualität zu finden, in der alle Beteiligten gleichwertig sind, in der aber der Erwachsene die Verantwortung übernimmt.
Wir werden durch die Entwicklungsschritte der Kinder herausgefordert, unsere eigene Position immer wieder neu zu finden und die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Damit kann man im Alltag einfacher Formen des Miteinander finden, in denen alle berücksichtigt werden.
Nachdem ich bestimmte Aspekte eines Themas vorgestellt habe, können wir anhand von Beispielen der Anwesenden schauen, wie sich die Theorie in den Alltag übertragen lässt.
Themen können sein:
„Kein Elternpaar auf der Welt war jemals genauso wie wir, und kein Elternpaar hat ein Kind gehabt genauso wie unser Kind. Also müssen wir experimentieren, bis wir eine Form gefunden haben, mit der wir alle gut leben können.“
Jesper Juul
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